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2012

Neujahrsempfang in Nauen

Am 14. Januar luden  der Stadtverband DIE LINKE Nauen und die Fraktion DIE LINKE in der SVV Nauen zum Neujahrsempfang ein. Die Zusammenkunft stand unter dem Motto „Politik trifft Wirtschaft“.

Zu den zahlreichen Gästen gehörte auch Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers.

Mit linken Ministern im direkten Dialog

Regionalkonferenz der LINKEN für Westbrandenburg in Dallgow-Döberitz

Hendrik Öchsle, Kreisvorsitzender der LINKEN im Havelland, begrüßte die Akteure und Gäste der Regionalkonferenz im Marie-Curie-Gymnasium in Dallgow-Döberitz.

Seitdem DIE LINKE in Brandenburg in Regierungsverantwortung ist, stehen die vier Minister der LINKEN regelmäßig auf den Regionalkonferenzen des Landesverbandes zu aktuellen Fragen und Problemen Rede und Antwort. So war es auch Ende März bei der Regionalkonferenz im havelländischen Dallgow-Döberitz. Nach einer kurzen Darstellung der Halbzeitbilanz aus Sicht der linken Ressortchefs nutzten die Gäste der Regionalkonferenz die Möglichkeit, mit den Ministern direkt ins Gespräch zukommen.

Am Gesprächstisch von Anita Tack, Ministerin für Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz, dominierten die Fragen nach der Zukunft des Gesundheitswesen im Flächenland Brandenburg. Nach Auffassung der Ministerin sollen alle 52 Krankenhäuser an insgesamt 62 Standorten erhalten werden. Dazu sei es notwendig, dass die Träger der Krankenhäuser mitziehen, so die Ministerin. Die Krankenhauslandschaft in Brandenburg ist dreigeteilt. Je ein Drittel der Einrichtungen gehören privaten Unternehmen, kirchlichen Trägern und den Kommunen.

Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers erläuterte auf Nachfrage die neue Wirtschaftsförderungsstrategie der Landesregierung. Um künftig in den Genuss der Höchstförderung zu kommen, müssen Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigen bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Sie müssen effizient mit Energie umgehen, ihren Beschäftigten einen Mindestlohn zahlen und dürfen nur einen Leiharbeiter-Anteil von 30 Prozent haben.

Um die Marktposition von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu verbessern, hat das Wirtschaftsministerium einen Darlehensfonds zur Erhöhung des Eigenkapitaldecke eingerichtet, so Christoffers. Generell wird die Wirtschaftsförderung von der Gewährung von Zuschüssen auf die Bereitstellung von Darlehen umgestellt.

Justizminister Volkmar Schöneburg erläuterte u.a. die Neustrukturierung der Gerichtsbezirke und wies dabei auf die Bedeutung von Bürgernähe im Justizwesen hin. Deshalb hat er sich für den Erhalt aller Amtsgerichte stark gemacht.

Des Weiteren erläuterte er seine Position zu Formen eines offeneren Strafvollzugs. Zwar könne man damit nicht an Stammtischen punkten, doch durch wissenschaftliche Studien sei erwiesen, dass Straftäter mit langen Haftstrafen im geschlossenen Vollzug keine günstige Sozialprognose haben.

Zum Abschluss der Regionalkonferenz gab Kerstin Kaiser, Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, einen Überblick zur aktuellen Leitbild-Debatte „Brandenburg 2020“. Ziel sei es, die Vorstellungen der LINKEN zur künftigen Entwicklung des Landes Brandenburg in einem entsprechenden Papier darzustellen. Dabei will DIE LINKE den Bürgerinnen und Bürgern keinen fertigen Masterplan vorlegen, sondern sie einladen, am Diskussionsprozess teilzunehmen und eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen.

Auch soll im Leitbild „Brandenburg 2020“ dargestellt werden, welche Positionen und Ziele DIE LINKE jenseits der Tagespolitik hat. „Wir müssen deutlich machen, dass unsere Ansprüche und Ziele in vielen Bereichen weitergehen, als das, was im Koalitionsvertrag als Kompromisslösung steht und Handlungsauftrag für unsere Minister und unsere Landtagsfraktion in dieser Legislaturperiode ist“, so Kerstin Kaiser.

Täve in Nauen - Sodann in Rathenow

Prominente gestalteten Frauentagsfeiern der LINKEN im Havelland

Täve Schur erzählte aus seinem ereignisreichen Leben als Radsportler und Politiker.
Peter Sodann im Gespräch nach seiner Lesung in Rathenow zur Frauentagsveranstaltung.

Traditionell lädt die LINKE im Havelland zu Frauentagsfeiern ein. In Nauen sorgte in diesem Jahr Gustav Adolf Schur für einen unterhaltsamen Nachmittag. Vor über hundert Gästen berichtete der heute 81-Jährige über sein ereignisreiches Leben als Radsportler sowie als ehemaliger Abgeordneter der Volkskammer und des Deutschen Bundestages.

Nicht von ungefähr ist die Radsportlegende noch heute über 50 Jahre nach seinen größten sportlichen Erfolgen (zweifacher Weltmeister und Friedensfahrtsieger 1955 und 1959 sowie Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1956 und 1960) ein Vorbild nicht nur für die Fangemeinde seiner Generation. Täve ist stets bescheiden geblieben und dankbar gegenüber denjenigen, die durch ihre Arbeit seine Erfolge möglich machten, wie er auch in Nauen berichtete.

Die Gäste erfuhren u.a., dass Täve Schur auch heute noch täglich 70 bis 80 Kilometer mit dem Rad fährt, wenn es seine Zeit erlaubt. Auch anderen zahlreichen Verpflichtungen kommt er gern nach. Und so steht auch in diesem Jahr ein Besuch bei der „Tour de France“ in seinem Terminkalender. Seine Frau Renate kümmert sich indes zu Hause um die Fan-Post, die ihn nach wie vor erreicht.

„Wie schafft man das alles mit 81 Jahren?“, wollte ein Teilnehmer der Veranstaltung wissen. Auch darauf gibt Täve Schur eine plausible Antwort: Gesunde Ernährung und geistiges Training, täglich drei Zeitungen, Bücher - wenn es die Zeit erlaubt, und ein Ziel vor den Augen: Täve hat sich fest vorgenommen, auch seinen 100. Geburtstag zu feiern.

In Rathenow gestalteten der Schauspieler und Regisseur Peter Sodann und sein Sohn Franz ein abwechslungsreiches literarisches Programm zur Frauentagsveranstaltung. Statt Rosen präsentierten die beiden Akteure ihrem überwiegend weiblichen Publikum Gedichte und Kurzgeschichten.

Nicht nur Vergnügliches wie „Schweigen ist Gold“ von Roda Roda und „Ein lasterhaftes Hotel“ von Ephraim Kishon brachten Vater und Sohn Sodann zu Gehör, sondern auch anspruchsvolle Texte wie „Plädoyer für die Kirschblüte“ von Christoph Hein, in dem der Autor dem Verhältnis von Geld und Kultur in unserer Gesellschaft nachgeht. Auch die Bewunderer von Bertolt Brecht („Die Käuferin“) und Erich Kästner („Die Dame schreibt der Dame“) kamen auf ihre Kosten. Und nicht zuletzt wurde einem der brillantesten, zeitgenössischen Erzähler die Ehre erwiesen. Aus Ferdinand von Schirachs Bestseller „Verbrechen“ wurde die Episode „Herr Fähner“, vorgestellt.

Peter Sodann nutzte seinen Auftritt in Rathenow auch, um für ein Projekt zu werben, das ihm sehr am Herzen liegt. Mit dem Ende der DDR wanderten unzählige Bücher in den Müll. Da konnte der Buchmensch Peter Sodann nicht untätig zusehen und gründete eine Bibliothek, in der alle Bücher, die in Ostdeutschland in der Zeit vom 8. Mai 1945 bis zur deutschen Vereinigung erschienen sind, gesammelt werden.

Während er beim frühren Bundespräsidenten Horst Köhler vergebens um finanzielle Unterstützung für seine Bibliothek warb, zeigte sich das Rathenower Publikum gesichtsbewusster und spendabler.

Welche Bedeutung Bücher bzw. das Lesen für die Menschen haben, machte Peter Sodann zum Abschluss der Veranstaltung deutlich, indem er die Kurzgeschichte „Der schmutzige Korb“ vorlas.

Regionalkonferenz der LINKEN in Dallgow-Döberitz

Am kommenden Sonnabend, dem 24. März 2012, lädt der Landesverband der Partei DIE LINKE Brandenburg zur Regionalkonferenz für die Kreisverbände Havelland, Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Brandenburg/H. nach Dallgow-Döberitz ein.

Die Regionalkonferenz findet von 10.30 bis 16.00 Uhr im Marie-Curie-Gymnasium in Dallgow-Döberitz, Marie-Curie-Straße 1, statt.
Zur Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen, die sich aus erster Hand über aktuelle und allgemeine Themen der Landespolitik informieren möchten.

Zu Beginn der Konferenz stehen die vier Ministerinnen und Minister der LINKEN in Brandenburg, Anita Tack (Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz),Helmuth Markov (stellv. Ministerpräsident und Finanzminister), Volkmar Schöneburg (Justizminister) und Ralf Christoffers (Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten) Rede und Antwort.

Im Anschluss haben die Anwesenden die Möglichkeit, mit den Ministern direkt ins Gespräch zu kommen. Dazu finden vier Gesprächsrunden mit den einzelnen Ressortchefs statt.

Nach einer Mittagspause wird die Regionalkonferenz mit der Leitbild-Debatte „Brandenburg 2020“ fortgesetzt. Zum Einstieg gibt es eine 30-minütige Podiumsdiskussion mit der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg, Kerstin Kaiser. Im Anschluss geht es an vier Thementischen („Gute Arbeit“, „Gesundheit“, „Bildung“ und „Kommunalstrukturen“ um die Zukunftsfragen in Brandenburg.

Nach einer Auswertung der Diskussion in den Arbeitsgruppen endet die Regionalkonferenz mit dem Schlusswort des Landesvorsitzenden Stefan Ludwig.

Herzlichen Glückwunsch zum Frauentag!

Liebe Havelländerinnen,

wir gratulieren Ihnen recht herzlich zum Internationalen Frauentag. Auch wenn die Gleichberechtigung der Geschlechter heutzutage Normalität sein sollte, gibt es noch immer zahlreiche Benachteiligungen von Frauen und Mädchen; nicht zuletzt bei der Entlohnung.

Deshalb bleibt das Anliegen des Frauentags aktuell. Und DIE LINKE im Havelland führt anlässlich des Internationalen Frauentags folgende Aktivitäten durch:

  • Kreisvorsitzender Hendrik Öchsle und MdL Christian Görke überreichen am 8. März Blumen an Frauen und Mädchen im Rathenower Stadtzentrum
  • Mitglieder des Ortsvorstandes Nauen gratulieren am 8. März Frauen und Mädchen in Nauen und überreichen einen Blumengruß
  • Frauentagsfeier am 10. März ab 18.00 Uhr in Friesack in der Gaststätte Thomas Korn
  • Frauentagsveranstaltung mit Täve Schur am 17. März von 15.00 bis 17.00 Uhr in Nauen, Gaststätte "Am Ritterfeld"
  • Frauentagsveranstaltung mit Peter Sodann am 22. März ab 15.00 Uhr in Rathenow, Gastätte "Schwedendamm"

Politische Gespräche bei Rotem Frühstück

Die Rathenower Linke beteiligte sich mit einem Info-Stand am Aktionstag.
Neumitglied Jessica Albert erhielt ihre Mitgliedskarte und das Parteiprogramm.

Rathenower Linke beteiligte sich an Aktionstag

Die Rathenower Linke beteiligte sich heute am Aktionstag der Partei und war mit einem Infostand im Stadtzentrum präsent.

Gleichzeitig waren interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Roten Frühstück eingeladen. Als Gesprächspartner für die Bürgeranliegen standen die Bundestagsabgeordnete Diana Golze sowie Mitglieder der Linksfraktion in der Rathenower Stadtverordnetenversammlung bereit.

Die Gespräche drehten sich nicht nur um kommunalpolitische Fragen, sondern auch um Probleme der Bundespolitik. So kritisierten die anwesenden Bürger die Gewährung des Ehrensoldes für den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff. Des Weiteren informierte die Linke über die aktuelle Leitbild-Debatte "Brandenburg 2020" und gab einen Überblick über die Halbzeitbilanz der rot-roten Landesregierung in Brandenburg.

Im Rahmen des Roten Frühstücks begrüßte die Rathenower Linke ein neues Mitglied. Die 22jährige Jessica Albert erhielt vom Kreischef der Linken, Hendrik Öchsle, ihre Mitgliedskarte sowie das neue Parteiprogramm.

Scheck-Übergaben von Diana Golze

linkes Bild: Der Arbeitslosenverband Nauen steht seit vielen Jahren verlässlich an der Seite von Erwerbslosen und deren Familien. Mit der Übergabe einer Spende in Höhe von 300 Euro für den laufenden Geschäftsbetrieb soll diese ehrenamtliche Tätigkeit gewürdigt werden.

rechtes Bild: Die Grundschule Nennhausen erwartet vom 31. Mai bis 5. Juni Besuch von ihrer Partnergrundschule aus Ungarn. Um den ungarischen Schülerinnen und Schülern einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen, übergab ich dem Förderverein der Grundschule eine Spende in Höhe von 300 Euro.

Rot-rote Finanzpolitik in Brandenburg

Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski (Bildmitte) erläuterte die Finanzpolitik der rot-roten Landesregierung

Gesprächsrunde mit Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski und MdL Christian Görke

Dass Finanzpolitik keine trockene Materie sein muss, bewiesen Daniela Trochowski, Staatssekretärin im Finanzministerium des Landes Brandenburg, und Christian Görke, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg, bei einer Gesprächsrunde, zu der die Rathenower LINKE eingeladen hatte.

Zunächst gab Daniela Trochowski einen Überblick über die finanzpolitischen Rahmenbedingungen, in der die rot-rote Landesregierung in Brandenburg agiert. Während die Einnahmen des Landes aufgrund des Auslaufens des Solidarpakts II bis 2020 und die Verringerung von EU-Zuschüssen in der neuen Förderperiode 2014 bis 2020 zurückgehen, werden die Versorgungsausgaben für Landesbedienstete im Ruhestand von rund 180 Millionen Euro in diesem Jahr bis auf rund 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2030 ansteigen.

Deshalb gehört die Haushaltskonsolidierung zu einer der anspruchvollsten Aufgaben der rot-roten Landesregierung. Wie die Finanzstaatssekretärin informierte, wird die Landesregierung die Neuverschuldung bis 2014 auf null zurückfahren. Der gegenwärtige Haushalt umfasst ein Volumen von 10,148 Milliarden Euro.

Die politische Prioritätensetzung von Rot-Rot ist auch im Zahlenwerk des Landesetats 2012 nachvollziehbar. Trotz Konsolidierungsanstrengungen stieg der Einzeletat für Bildung im Vergleich zum Vorjahr von 436,1 auf 443,2 Millionen Euro. Im Bereich Wissenschaft und Forschung gibt es einen Aufwuchs von 475,2 auf 508,5 Millionen Euro, erläuterte Christian Görke.

In der anschließenden Diskussion wurden die beiden Linkspolitiker auch zu anderen Politikfeldern befragt. So ging es u.a. um die mediale Darstellung der rot-roten Landesregierung und das populistische Agieren der oppositionellen CDU-Fraktion.

Zur aktuellen Situation der Partei DIE LINKE

erklären die beiden Vorsitzenden der havelländischen Linken, Karin Heckert und Hendrik Öchsle:
 

Weil Die Linke kein Selbstzweck ist


Die Linke ist kein Selbstzweck. Deshalb erwartet der Kreisvorstand der havelländischen Linken vom bevorstehenden Bundesparteitag in Göttingen, dass sich die Linke wieder den wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen widmet.

Das Erscheinungsbild der Linken auf Bundesebene hat in den letzten Wochen und Monaten erheblich gelitten. Das führte insbesondere in den westdeutschen Bundesländern, wo die Linke noch nicht flächendeckend kommunalpolitisch verwurzelt ist, zu äußerst herben Wahlniederlagen.
Wo die Linke sich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzt, für soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitwirkung wirbt, ist sie erfolgreich – wie zuletzt bei den Landrats- und Bürgermeisterwahlen in Thüringen.
Neue gesellschaftliche Fragen müssen auch innerparteilich offen und fair diskutiert werden. Das sind die Grundvorsetzungen, um die Linke wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.
In der heutigen Mediendemokratie ist es wichtig, politische Inhalte mit überzeugenden Persönlichkeiten zu verbinden.


Deshalb zollen wir jedem, der in dieser nicht einfachen Situation persönliche Verantwortung übernimmt und für den neu zu wählenden Bundesvorstand kandidiert, unseren Respekt. Einer pluralistischen linken Partei steht es gut zu Gesicht, wenn sich mehrere Persönlichkeiten mit unterschiedlichen politischen Biografien um die Funktion des Parteivorsitzenden bewerben.
Abträglich und überflüssig hingegen sind Empfehlungen an Kandidaten, die Bewerbung zurückzuziehen bzw. die eigene Kandidatur an Vorbedingungen oder bestimmte personelle Konstellationen zu knüpfen.

Politischer Frühschoppen am 1. Mai

Auch Imbiss und Maibowle fehlten beim Politischen Frühschoppen der Rathenower Linken nicht.

Über 40 Mitglieder und interessierte Bürger bei Rathenower Linken

Die Rathenower Linke lud am 1. Mai zu einem Politischen Frühschoppen ein. Zur Eröffnung erinnerte der Kreisvorsitzende der Linken, Hendrik Öchsle, an die Tradition des 1. Mai. Auch heute sei der 1. Mai als politischer Aktionstag aktuell und notwendig. Im Anschluss diskutierten die über 40 Anwesende über aktuelle Fragen der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik.

Bürgerbrunch der Rathenower Bürgerstiftung

Mitglieder der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenvcersammlung Rathenow beteiligten sich auch in diesem Jahr am Bürgerbrunch der Rathenower Bürgerstiftung. Fraktionschef Daniel Golze sowie die Abgeordneten Karl-Reinhold Granzow, Hendrik Öchsle und Karin Dietze kamen am Alten Hafen mit Bürgern ins Gespräch.

Politischer Spätschoppen mit Diana Golze

Persönliche Befindlichkeiten zurückstellen, strittige Fragen ausdiskutieren und wieder zur inhaltlichen Arbeit zurückfinden. Diese Forderungen fanden sich in zahlreichen Wortmeldungen beim jüngsten Spätschoppen der Rathenower Linken bezüglich der Erwartungen an den neu gewählten Bundesvorstand. Die Bundestagsabgeordnete Diana Golze berichtete vom Göttinger Bundesparteitag und zeigte sich zuversichtlich: „Die beiden neuen Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger haben die Chance, die Partei zusammenzuführen. Es ist ein gutes Zeichen, dass Bernd Riexinger das Gespräch mit den ostdeutschen Landesvorsitzenden sucht und bereits in der kommenden Woche zu Gast der brandenburgischen Landtagsfraktion sein wird.“

Des Weiteren plädiert Diana Golze dafür, Meinungsverschiedenheiten frühzeitig konsequent auszudiskutieren. Die Bildung von Flügeln und Strömmungen innerhalb der Partei sei nicht hilfreich. „Als Mitglied der LINKEN vertrete ich unser Parteiprogramm. Ich bin keine Parteirechte, weil ich die Regierungsbeteiligung der LINKEN in Brandenburg befürworte und unterstütze“, so Diana Golze.

Die Linke. Havelland auf Tour

von Hendrik Öchsle

Am 30. Juni 2012 machten sich Mitglieder und Sympathisanten morgens auf den Weg von Rathenow nach Niederfinow und Eberswalde. Frau Sonne traute sich am Vormittag nicht so richtig raus und würdigte die Reisegruppe keines Blickes. Die Stimmung im Bus war trotzdem gut, schließlich waren alle neugierig auf das Schiffshebewerk.

Nach gut zwei Stunden war die Gruppe am ersten Ziel der Reise. Auf die Teilnehmer wartete bereits die „Luise“, ein Fahrgastschiff, das uns zum Schiffshebewerk brachte. Langsam setzte sich das Schiff in Bewegung und Frau Sonne entschied sich doch, sich zu zeigen. Auf dem Oder-Havelkanal näherte sich unsere „Luise“ dem imposanten Baudenkmal. Es war schon ein beeindruckender Moment, als das Schiff in den Rumpf des Schiffshebewerkes einfuhr. Wenn man bedenkt, dass dieses Werk seit 1934 in Betrieb ist, mit 5 Millionen Nieten zusammengefügt wurde, einen Höhenunterschied von 36 m in nur 5 Minuten überwindet und dabei eine Last von 4300 t bewegt, kann man vor der Bauleistung jener Zeit nur den Hut ziehen. Während der Fahrt ließen sich die Reiseteilnehmer die technischen Daten vom Kapitän erläutern und bestaunten bei Kaffee oder „kühlem Blonden“ das Bauwerk.
Nach gut einer Stunde legte die „Luise“ wieder an, und die Gruppe fuhr zum Mittagessen nach Eberswalde. Im Restaurant „Haus am Finowkanal“ ließen sich die Teilnehmer das gute Essen schmecken und tauschten sich über ihre Eindrücke aus. An dieser Stelle sei hervorgehoben – das Essen war Klasse.
Nach gut einer Stunde machte sich die Gruppe auf den Weg in den Eberswalder Zoo. Die Sonne meinte es nun wirklich gut mit der Reisegruppe, und es wurde richtig heiß. Da aber der Zoo in einem Park mit vielen schattenspendenden Bäumen angelegt ist,  konnte die Hitze den Havelländern nicht viel anhaben.
Den ganzen Nachmittag bestaunten sie Tiere, die sich vom Besuch der Gruppe aus dem Havellandkreis leider wenig beeindruckt zeigten und meist faul in der Sonne lagen. Lag es an der Hitze oder der Mittagszeit? Nur die Pinguine und die Affen spielten und tollten in ihren Gehegen. Zum Abschluss des Besuches ließen es sich viele Mitreisende bei Kaffee und Eis gut gehen und erholten sich vom Spaziergang durch den Zoo.
Gegen 17.00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von Eberswalde.
Es war eine schöne Reise, so die Meinung der Teilnehmer. Sollte es im kommenden Jahr wieder eine Fahrt geben, wollen viele wieder mit dabei sein.
An dieser Stelle bedanken sich die Mitreisenden beim Busunternehmen, der Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft mbH. Der Busfahrer war ein toller Reisebegleiter, der uns auch den Barnim und seine Sehenswürdigkeiten erläuterte. Der Dank gilt dem Reiseunternehmen „Life“ in Nauen, das die Reise plante.
Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern Siegfried Lück, Günter Patzwald und   Horst-Jürgen Gaßmann für die Vorbereitung dieser schönen Fahrt. Da Siegfried Lück wegen Krankheit nicht an der Fahrt teilnehmen konnte, wünscht ihm die Reisgruppe gute Besserung und hofft, dass er bei der Fahrt im nächsten Jahr mitfahren kann.

Sommerfest der LINKEN am 31. August in Rhinow

Die havelländischen LINKEN laden am Freitag, dem 31. August 2012, ab 15.00 Uhr zum Sommerfest auf dem Gelände des „Moonlight Pub“ in Rhinow, Markplatz 8c, ein.

Das Sommerfest trägt den Charakter eines Festes für Groß und Klein sowie für Jung und Alt. Während die Erwachsenen zum politischen Gedankenaustausch eingeladen sind, unterhält  Clown Celly die jüngsten Festbesucher. Des Weiteren können sich die Mädchen und Jungen ihre Gesichter kreativ schminken lassen bzw. ihr handwerkliches Geschick beim Basteln unter Beweis stellen.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Informationsveranstaltung zum Persönlichen Budget am 18. Oktober 2012 beim LAB e.V. in Rathenow

Der Rathenower Landtagsabgeordnete Christian Görke und Adelgund Ebel, Geschäftsführerin des Vereins „Lebens-, Alters- und Behindertenhilfe“ (LAB) e.V.
laden interessierte Bürgerinnen und Bürger am 18. Oktober 2012 zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Persönliches Budget“ ein.

Das „Persönliche Budget“  ist eine alternative Leistungsform zu Sach- und Dienstleistungen. Mit diesem Instrument können behinderte Menschen Geld oder Gutscheine erhalten. Damit kaufen sie sich selbst die Leistungen ein, wie zum Beispiel Assistenz. Das Wunsch- und Wahlrecht steht dabei im Vordergrund. Mit dem Persönlichen Budget können behinderte Menschen  mehr Selbstbestimmung und mehr Selbständigkeit realisieren.
Nach einer Einleitung zum Thema „Persönliches Budget“ durch Jürgen Maresch, behindertenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in Landtag Brandenburg, und einem Vortrag von Nina Waskowski haben die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu stellen bzw. mit den Referenten das persönliche Gespräch zu suchen.
Die Veranstaltung beginnt am 18. Oktober 2012 um 17.00 Uhr beim LAB e.V., Schopenhauer Straße 18c, in Rathenow. Aus organisatorischen Gründen wird um telefonische Anmeldung unter 03385/516473 bis zum 15. Oktober 2012 gebeten. Unter dieser Rufnummer kann gleichfalls ein behindertengerechter Fahrdienst zum Transfer zu dieser Veranstaltung bestellt werden.

Die rot-rote Koalition in Brandenburg

Christian Görke
Martin Gorholt Foto: MWFK

Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung am 24. Oktober 2012 in Premnitz

Am 24. Oktober 2012 lädt die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema "Die rot-rote Koalition in Brandenburg - Erfahrungen, Probleme und Zwischenergebnisse in gemeinsamer Regierungsverantwortung" ein.

Christian Görke, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Brandenburger Landtag, und Martin Gorholt (SPD), Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, ziehen aus ihrer Sicht eine Zwischenbilanz der rot-roten Koalitionsregierung in Brandenburg und beantworten fragen aus dem Publikum.

Moderiert wird die Gesprächsrunde von Dr. Dieter Nakath, Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. Die Veranstaltung beginnt um 17.00 Uhr im Kulturhaus Fabrikenstraße.

Buntes Treiben auf dem Penning-Platz

MdB DianaGolze und Hendrik Öchsle beim „Tag der Demokraten“

Zum diesjährigen „Tag der Demokraten“ herrschte ein buntes Treiben auf dem Rathenower Georg-Penning-Platz. Zahlreiche Vereine, Verbände, Institutionen und Parteien waren mit Informationsständen vertreten. Während auf der Bühne verschiedene Schülerbands Musik machten, ging es auf der gegenüber liegenden Seite des Platzes beim Streetsoccer-Turnier sportlich zu.  Die Rathenower Bundestagsabgeordnete Diana Golze und der Kreisvorsitzende der havelländischen Linken, Hendrik Öchsle, gehörten zu den Politikern, die mit den verschiedenen Akteuren ins Gespräch kamen. Zwischen durch gab Diana Golze auch ein Interview für ein Videoprojekt der Rathenower Gesamtschule „Bruno-H.-Bürgel“.

Diana Golze und Hendrik Öchsle im Gespräch mit Ilona Launhardt, die für Unterstützung des Sri-Lanka-Hilfsprojektes warb.
Diana Golze, die zurzeit auch Vorsitzende der Kinderkommission ist, gab ihre Unterschrift für die Aktion „Nein zu Kindersoldaten“.
Der japanische Maler Rin Terada, der seit 2007 in Rathenow lebt, brachte für Diana Golze den Begriff „Kinderrechte“ auf Japanisch aufs Papier.
Schüler der Bürgelschule interviewten für ein Videoprojekt Politiker. Auch Diana Golze stand Rede und Antwort.

Unterstützung bei Direktkandidaturen

Die Kreisvorsitzenden der havelländischen LINKEN, Karin Heckert und Hendrik Öchsle, erklären:

Havelländische LINKEN unterstützen Tackmann, Petzold und Golze bei Direktkandidaturen zum Bundestag

Auf seiner jüngsten Sitzung in der zurückliegenden Woche hat der Kreisvorstand der havelländischen Linken sich u.a. mit der Vorbereitung des Bundestagswahlkampfes 2013 befasst. Dabei gab der Vorstand auch sein Votum zur Nominierung der Direktkandidaten für die Bundestagswahlkreise 56, 58 und 60 ab. Die erneuten Kandidaturen von Dr. Kirsten Tackmann, Harald Petzold und Diana Golze wurden einstimmig unterstützt und empfohlen.
„Die havelländischen Linken werden im kommenden Jahr einen engagierten Wahlkampf führen. Wir werden unseren Beitrag dafür leisten, dass DIE LINKE mit einem guten Ergebnis wieder in den Bundestag einzieht“,  so die beiden Vorsitzenden der LINKEN Havelland,  Karin Heckert und Hendrik Öchsle.

Auf zum „Tag der Demokraten“ in Rathenow!

Zum diesjährigen „Tag der Demokraten“ in Rathenow am 19. September 2012 erklären

die Bundestagsabgeordnete Diana Golze (DIE LINKE) und
der Ko-Vorsitzende der havelländischen LINKEN, Hendrik Öchsle:


Demokratie benötigt Engagement. Deshalb freuen wir uns, dass  Akteure aus verschiedenen Vereinen, Verbänden und Institutionen auch in diesem Jahr den „Tag der Demokraten“ in der havelländischen Kreisstadt vorbereitet haben und ihn am kommenden Mittwoch in der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr organisatorisch begleiten. Wir freuen uns, mit den Besuchern des „Tages der Demokratie“ persönlich ins Gespräch zu kommen.
Der „Tag der Demokraten“ bietet insbesondere auch Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich über Fragen der demokratischen Mitwirkung zu verständigen.
In diesem Zusammenhang möchten wir darauf verweisen, dass auf Initiative der brandenburgischen Regierungskoalition von LINKEN und SPD  seit Dezember 2011 in Brandenburg ein Wahlrecht ab 16 Jahren gilt: Jugendliche können an den Wahlen zum Landtag, zu Gemeindevertretungen, an Bürgermeister-Wahlen und Landrats-Wahlen sowie an Volksabstimmungen teilnehmen. Neben Bremen ist Brandenburg das zweite Bundesland, in dem auch Jugendliche  das Landesparlament wählen dürfen.
Das Wahlrecht ab 16 Jahren geht nach unserer Auffassung auch mit dem Anspruch der Jugendlichen einher, sich über die demokratischen Institutionen zu informieren und über ihre eigenen Belange selbst mitbestimmen zu wollen.
Darüber hinaus ist eine gute Beteiligung am „Tag der Demokraten“ auch ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt.

Deshalb: Am 19. September 2012 auf zum „Tag der Demokraten“ in Rathenow!

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung

„Das rote Projekt für einen sozial-ökologischen Umbau “


Ökologische Modernisierung des Kapitalismus oder Änderung von Machtverhältnissen und
gesellschaftliche Umverteilung? Wie viel Planung braucht der sozial-ökologische Umbau?
Haben wir vielleicht zu viele Ressourcen statt zu wenige? Wohnen-Arbeit-Freizeit an einem Ort –
geht das und wollen wir das? Welche Importe und Exporte von Agrarrohstoffen soll es noch geben?
Wie kann eine demokratische Gegenmacht aufgebaut werden?
 

Am Freitag, dem 12. Oktober 2012 in Wustermark

M e h r  I n f o r m a t i o n

MdB Diana Golze spendet 300 Euro für Eintrittskarten für das 1. Rathenower Familienkonzert

Die Übergabe des symbolischen Spendenschecks erfolgte heute Vormittag auf der Bühne des Theatersaals an Kulturzentrum-Leiterin Dr. Bettina Götze

Die Rathenower Bundestagsabgeordnete Diana Golze (DIE LINKE) spendet 300 Euro zum Kauf von  60 Eintrittskarten für das 1. Rathenower Familienkonzert im Kulturzentrum Rathenow

am 23. September um 15 Uhr.

Die Eintrittskarten werden über das Rathenower „Bündnis für Familie“ an Familien bzw. Alleinerziehende weitergereicht, die das Konzert besuchen möchten, aber aus finanziellen Gründen nicht in der Lage wären, Karten zu kaufen.

Sommerfest der havelländischen Linken

Die Linke Havelland lud am 31. August zu ihrem diesjährigen Sommerfest. Während Clown Celly die jüngsten Gäste mit Spaß und Spiel unterhielt, nutzten die etwas älteren Besucher das Sommerfest für Gespräche im gemütlichen Ambiente.

„Entscheidung für Rot-Rot war richtig“

Gesprächspartner im Podium Christian Görke (l.) und Martin Gorholt (r.)
Moderator Dr. Detlef Nakath, Geschäftsführer der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg (Bildmitte).

Christian Görke und Martin Gorholt zu Gast bei RLS-Veranstaltung in Premnitz

„Die Bildung der rot-roten Regierungskoalition in Brandenburg nach der Landtagswahl 2009 war die richtige Entscheidung“, sagte Martin Gorholt (SPD) bei einer Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) Brandenburg am Mittwoch in Premnitz. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in Landtag Brandenburg, Christian Görke, diskutierte der Staatssekretär im Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur über Erfahrungen, Probleme und Zwischenergebnisse der gemeinsamen Regierungsverantwortung von SPD und LINKEN in Brandenburg. Die märkische CDU sei nicht regierungsfähig, so Gorholt.  „Quasi gibt es zwei CDU-Fraktionen im Landtag“, meinte Christian Görke im Hinblick auf die jüngsten Personalentscheidungen in der CDU-Landtagsfraktion nach dem Rücktritt der Fraktionschefin Saskia Ludwig.
Das Verhältnis beider Koalitionspartner charakterisierte der Fraktionsvorsitzende als „vertrauensvoll“.  „Wir haben mitunter auch verschiedene Auffassungen und verhandeln bis spät in die Nacht. Meinungsunterschiede werden aber in den zuständigen Gremien diskutiert“, so Görke. Eine Koalition könne nur erfolgreich sein, wenn sich beide Partner in den Ergebnissen wiederfinden, stellte der Linkspolitiker fest.
Gorholt und Görke erläuterten  die bisherigen Ergebnisse des Regierungshandelns von SPD und LINKEN. Ein Schwerpunkt der rot-roten Koalition ist die Bildungspolitik. In den Kitas wurde die Erzieher-Kind-Relation für die bis Dreijährigen von 1 zu 7 auf 1 zu 6 und bei den Drei- bis Sechsjährigen von 1 zu 13 auf 1 zu 12 verbessert. Bis zum Ende der Legislaturperiode werden 2000 neue Lehrer eingestellt. Im Koalitionsvertrag waren 1250 Neueinstellungen vorgesehen. Mit dem Schüler-BaFöG ermöglicht Rot-Rot auch Kindern aus einkommensschwachen Familien den Zugang zum Abitur. Des Weiteren wurde die Sprachförderung in den Kitas intensiviert und mehr Geld für die Musikschulen und Weiterbildung bereit gestellt.
Martin Gorholt verwies aber auch auf die wirtschaftliche Entwicklung. „Die Arbeitslosenquote liegt landesweit unter zehn Prozent und die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten ist so hoch wie seit 1991 nicht mehr.“
Im zweiten Teil der Veranstaltung nutzten die Gäste die Gelegenheit, Fragen an die beiden Landespolitiker zu stellen. Dabei spielten die Finanzen eine Rolle. Christian Görke kündigte an, dass die Koalition die Haushaltskonsolidierung mit sozialem Augenmaß fortsetzen werde. Bis 2014 werde die Neuverschuldung wie geplant auf null zurückgefahren. Mögliche Steuermehreinnahmen werde das Land – wie im Finanzausgleichsgesetz festgeschrieben – zu 20 Prozent an die Kommunen weitergeben; und zwar unverzüglich, und nicht, wie es gesetzlich auch vertretbar wäre mit einer Verzögerung von bis zu zwei Jahren.
Die Frage nach einer möglichen Regierungszusammenarbeit auf Bundesebene von beiden Parteien beantwortete Martin Gorholt. Aufgrund der großen Unterschiede in der Außenpolitik und der nicht absehbaren Entwicklung der Linkspartei in Westdeutschland werde die SPD nach der nächsten Bundestagswahl nicht gemeinsam mit der LINKEN auf Bundesebene regieren.
Eine weitere Frage aus dem Publikum thematisierte den künftig erhöhten Bedarf an altersgerechten Wohnungen in Folge des demografischen Wandels. Hier informierte Christian Görke über eine neue Initiative der Regierungsfraktionen.  Ab 2013 wird  ein neues Städtebau-Förderprogramm aufgelegt. Damit sollen Kürzungen von Bundesmitteln zumindest teilweise aufgefangen werden. Das Programm soll ein Volumen von etwa 26 Millionen Euro umfassen. Das Geld soll Wohnungsunternehmen als zinsgünstige Darlehen gewährt werden, um insbesondere  barrierefreien Wohnraum zu schaffen.

Linke Ideen befördern

Spätschoppen der Rathenower LINKEN mit Tom Strohschneider

Reges Interesse fand kürzlich der „Spätschoppen“ im Rathenower Bürgerbüro der LINKEN. Zu Gast war Tom Strohschneider, Chefredakteur des „neuen deutschland“. Im Gespräch wurden Fragen zum Selbstverständnis und zur Erscheinungsform der sozialistischen Zeitung erörtert, Inhalte und das Erreichen der Zielgruppe des linken Blattes besprochen.
Wie Tom Strohschneider erläuterte, versteht sich die nd-Redaktion nicht als Macher einer Parteizeitung, sondern will linke Ideen jenseits von Parteigrenzen befördern und alternativen Politikansätzen eine Plattform bieten.
Strohschneider (Jg. 1974) selbst ist parteilos. Nach dem Studium volontierte er beim „nd“, wurde Redakteur und vertrat seine Kollegen im Betriebsrat. Über den „Freitag“ und kurzzeitig die „taz“ kam er im Sommer dieses Jahres zum „nd“ zurück und wurde Ko-Chefredakteur. Neu für ihn sei in seiner jetzigen Funktion, dass er nun auch interviewt und zu politischen Entwicklungen befragt werde. „Früher als Redakteur habe ich die Fragen gestellt“, so Strohschneider.
Der Chefredakteur sagte, dass er solche Gesprächsrunden wie in Rathenow – mit Lesern und Politik-Interessierten schätze. Eine direkte Rückkopplung sei wichtig und gebe Anregungen für die journalistische Arbeit. In der Diskussion räumte er ein, dass das Internetangebot des „nd“ noch stark verbesserungswürdig sei.
Die Gäste und Leser begrüßten originelle Formen der Zeitung, die zum Beispiel vor Kurzem bei der Regierungsvorlage des Armutsberichts mit dem Titel „armes deutsch-land“ erschien. Gesellschaftliche Widersprüche prononciert darzulegen ist ein Merk-mal linken Journalismus’, so Strohschneider.

Dieter Seeger

Wahlkreisversammlungen einberufen

Direktkandidaten der Linken der Region werden am 12. und 16. November gekürt

Die Kreisvorstände der Partei DIE LINKE Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Havelland haben mit gleichlautenden Beschlüssen eine Wahlkreisversammlung zur Wahl des Direktkandidaten der LINKEN für den Bundestagswahlkreis 56 für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag einberufen.Die Wahlkreisversammlung findet

am 12. November 2012, um 18.30 Uhr in „Bluhms Hotel“ Maxim-Gorki-Straße 34, in Kyritz statt.

Eingeladen sind alle Mitglieder der Partei DIE LINKE, die ihren Wohnsitz in Städten und Gemeinden haben, die zum Bundestagswahlkreis 56 gehören. Als Direktkandidatin für diesen Wahlkreis bewirbt sich erneut die Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann.


Die Wahlkreisversammlung für den Bundestagswahlkreis 60 wurde mit gleichlautenden Beschlüssen der Kreisvorstände der Partei DIE LINKE Brandenburg an der Havel, Potsdam-Mittelmark, Havelland und Teltow-Fläming für

den 16. November 2012 nach Rathenow einberufen: um 18.00 Uhr im Blauen Saal des Kulturzentrums Rathenow, Märkischer Platz 3.

Hierzu eingeladen sind alle Mitglieder der Partei DIE LINKE, die ihren Wohnsitz in Städten und Gemeinden haben, die zum Bundestagswahlkreis 60 gehören. Als Direktkandidatin für diesen Wahlkreis bewirbt sich erneut die Rathenower Bundestagsabgeordnete Diana Golze.

Vor-Ort-Besuch in der Otto-Seeger-Grundschule in Rathenow-West

Am kommenden Donnerstag, dem 18. Oktober 2012, ab 9.30 Uhr besucht der Rathenower Landtagsabgeordnete Christian Görke auf Einladung der Elternsprecherin der Otto-Seeger-Grundschule, Anja Penzold, die Grundschule in Rathenow-West.
Beim Vor-Ort-Besuch geht es u.a. um notwendige Investitionen in das Haus I der Bildungseinrichtung (Regulierung der Heizung).
Neben Christian Görke nehmen auch Stadtverordnete der Linksfraktion an diesem Vor-Ort-Termin teil.

Presseinformation

Zum Tag der Einheit, am 3. Oktober, erklärt der Fraktionsvorsitzende Christian Görke:

Wille und Mut der Bundesregierung fehlen!

Die Bundesregierung wird am kommenden Mittwoch wieder ihre zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit zelebrieren.

Dieses Mal in der bayerischen Landeshauptstadt München – zeitgleich mit dem Oktoberfest.
Wie passend – denn das Maß ist voll!
Das Renten-Wahlversprechen wurde vergangene Woche ohne Scham ganz offiziell gebrochen. Der Ostbeauftragte Christoph Bergner teilte lapidar mit, dass es bis zur
Bundestagswahl 2013 keine Rentenangleichung Ost an West geben wird.
Abgesehen davon, dass ein Ostbeauftragter, der sich nicht um den Osten kümmert, überflüssig ist, sind Sonntagsreden von der Einheit eine Farce, solange so gravierende
Differenzen im Leben der Menschen politisch gewollt und sanktioniert sind.
Denn die Rentenangleichung Ost an West ist nach 21 Jahren längst überfällig. DIE LINKE fordert seit langem eine stufenweise Angleichung an das Westniveau innerhalb der nächsten
fünf Jahre. Andernfalls bleibt es dabei, dass ein Ostdeutscher mit einem durchschnittlichen Verdienstnach 45 Arbeitsjahren 142 Euro weniger bekommt.
DIE LINKE fordert deshalb, dass die gesetzliche Rentenversicherung zu einer solidarischen
Rentenversicherung für alle Erwerbstätigen gemacht wird, in die alle Erwerbstätigen einzahlen - einschließlich Beamte und Selbstständige. Ziel muss es außerdem sein, eine
steuerfinanzierte, solidarische Mindestrente einzuführen.

DIE LINKE Fraktion im Landtag Brandenburg

Linkspolitiker lasen vor

Diana Golze las in der Rathenower Stadtbibliothek (Foto: Öchsle)
Christian Görke im Kreise interessierter Zuhörer (Foto: Hübner)

Diana Golze und Christian Görke beteiligten sich am Vorlesetag

Am 16. November 2012 fand der 9. bundesweite Vorlesetag statt. Überall in Deutschland wurde vorgelesen. Im Havelland beteiligten sich u.a. die Bundestagsabgeordnete Diana Golze und ihr Landtagskollege Christian Görke (beide DIE LINKE) am Aktionstag, um Mädchen und Jungen für das Lesen zu begeistern.
Christian Görke stellte Zweitklässlern der Grundschule „Geschwister-Scholl“ in der havelländischen Kreisstadt das bekannte Kinderbuch „Das kleine Gespenst“ vor.
Mit dem „Kleinen Gespenst“ hat Kinderbuch-Erfolgsautor Otfried Preußler bereits viele Generationen lesehungriger Mädchen und Jungen erfreut. Das Buch erschien im Jahr 1966 und wurde inzwischen in 32 Sprachen übersetzt.
Auch die Mädchen und Jungen der zweiten Klassen hörten aufmerksam zu, welche Abenteuer  das „Kleine Gespenst“ in der Stadt Eulenberg erlebte.
Für das kommende Frühjahr lud der Landtagsabgeordnete die Zweitklässler zu einem Besuch im Landtag ein. Neben der Besichtigung des Landtagsgebäudes soll auch eine Lesestunde auf dem Programm stehen. Dann allerdings wollen die Mädchen und Jungen dem Parlamentarier aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen.
Die Bundestagsabgeordnete Diana Golze las – wie bereits in den Vorjahren – in der Rathenower Stadtbibliothek. Verkleidet als „Frau Holle“ las sie 48 Grundschülern und Kita-Kindern aus dem Buch „Kotzmotz der Zauberer“ vor.
Die Kinder waren begeistert und hörten aufmerksam zu.

Diana Golze als Direktkandidatin nominiert

Eine rote Spielzeugfeuerwehr erhielt Diana Golze als symbolisches Geschenk anlässlich ihrer Nominierung
In ihrer Bewerbungsrede als Direktkandidatin forderte Diana Golze u.a.: "Kinderrechte gehören in das Grundgesetz."

Wahlkreisversammlung stimmte mit 97,19 Prozent für die Bundestagsabgeordnete

Die Rathenower Bundestagsabgeordnete Diana Golze tritt zur Bundestagswahl im kommenden Jahr erneut als Direktkandidatin im Wahlkreis 60 an, zu dem die Stadt Brandenburg/H. sowie Teile der Landkreise Potsdam-Mittelmark, Havelland und Teltow-Fläming gehören. Sie wurde auf einer Wahlkreisversammlung in Rathenow mit deutlicher Mehrheit nominiert. 97,19 Prozent der 107 Parteimitglieder, die an der Abstimmung teilnahmen, votierten für die 37-Jährige.

Unter starken Beifall der Anwesenden – darunter auch der Parteivorsitzende Bernd Riexinger – kündigte Diana Golze an, sie werde sich auch um die Spitzenkandidatur auf der Landesliste der brandenburgischen LINKEN zur Bundestagswahl 2013 bewerben.
In ihrer Rede benannte sie Ziele, für die sie sich weiterhin im Bundestag stark machen möchte.

„Kinderrechte gehören in das Grundgesetz“, so Diana Golze.
Das sei wichtig, weil Kinder keine große Lobby haben. Auch den Kampf gegen Kinderarmut werde sie fortsetzen, so die Abgeordnete, die die Linksfraktion in der Kinderkommission des Deutschen Bundestages vertritt.
„Kinder sind keine kleinen Arbeitslose“, so Diana Golze. Damit kritisierte sie die Systematik von Hartz IV, wonach hilfebedürftige Kinder zu den Bedarfsgemeinschaften von Arbeitslosengeld-II-Empfängern gerechnet werden. „Angemessen ist eine eigenständige Grundsicherung für Kinder“, so die Rathenowerin.
Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns ist eine weitere Forderung, wofür Diana Golze im kommenden Wahlkampf werben will. Sie erinnerte daran, dass die PDS die erste Partei war, die sich für den Mindestlohn eingesetzt hat. „Inzwischen gibt es dafür eine gesellschaftliche Mehrheit, aber leider noch keine parlamentarische. Das wollen wir ändern“, so Diana Golze.
 

Politischer Werdegang von Diana Golze:


Diana Golze ist bereits seit 2005 Mitglied des Bundestages. In der Linksfraktion ist sie Sprecherin für Kinder- und Jugendpolitik. Sie wurde am 18. Juni 1975 in Schwedt/Oder in der Uckermark geboren.


Heute lebt die 37-Jährige mit ihrem Mann und zwei Kindern in Rathenow. Sie  ging in Angermünde zur Schule. Nach dem Abitur studierte sie in Berlin Erziehungswissenschaften. Im Jahr 2000 schloss sie das Studium als Diplom-Sozialpädagogin ab.
Politisch aktiv ist die gebürtige Diana Gnorski seit 1991. Damals trat sie in die AG Junge GenossInnen der PDS ein. Sechs Jahre später wurde sie Mitglied der PDS, seitdem ist sie auch im Landesvorstand der heutigen Linken engagiert.

Von 1999 bis 2003 war Diana Golze Wahlkreismitarbeiterin des damaligen Landtagsabgeordneten Heinz Vietze. Anschließend war sie bis 2005 Wahlkreismitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Christian Görke.

Im Herbst 2005 zog sie erstmals über die Landesliste ihrer Partei in den Bundestag ein. Diana Golze ist seit der Kommunalwahl 2004 Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung  Rathenow und Mitglied im Kreistag Havelland.

„Mehr Lebensqualität für den Nordwesten“

Christian Görke, Vorsitzender der Linksfraktion im Landtag Brandenburg (l.) und Hendrik Öchsle, Kreisvorsitzender der LINKEN im Havelland (Bildmitte), gratulieren Kirsten Tackmann zur Nominierung als Direktkandidatin.

Kirsten Tackmann als Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis 56 nominiert

Die Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann kandidiert im kommenden Jahr erneut als Direktkandidatin der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl.

Auf einer Wahlkreisversammlung in Kyritz wurde die 52-Jährige mit großer Mehrheit für den Bundestagswahlkreis 56 (Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und die Ämter Friesack und Rhinow des Landkreises Havelland) nominiert. 87 Mitglieder, die ihren Wohnsitz im Wahlkreis 56 haben, nahmen an der Wahlkreisversammlung teil. Für Kirsten Tackmann votierten 85 Mitglieder. Es gab jeweils eine Stimmenthaltung und eine Gegenstimme.

Christian Görke, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg, dessen Landtagswahlkreis sich zum Teil mit dem von Kirsten Tackmann überschneidet, würdigte die Bodenständigkeit und das Engagement der Bundestagsabgeordneten für die Region. So gehörte Kirsten Tackmann zu den Aktivisten im Kampf gegen das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide. Und auch jüngst, als die schwarz-gelbe Bundestagsmehrheit sich von einer Zusage der Vorgänger-Regierung verabschiedete, in Neuruppin eine Außenstelle des Bundesinstituts für Risikoforschung zu errichten, kritisierte die Bundestagsabgeordnete der LINKEN die Entscheidung scharf. Ursprünglich sollte diese Standortentscheidung eine Kompensation für den Wegzug des Friedrich-Loeffler-Instituts aus Wusterhausen zum Ende 2013 auf die Insel Riems sein.

Kirsten Tackmann möchte im bevorstehenden Wahlkampf für sich und DIE LINKE mit einem Forderungskatalog für die Region werben. Das Papier trägt den Titel „Elf Punkte für mehr Lebensqualität im Brandenburger Nordwesten“. Darin heißt es u.a. „Viele leben gern in den Dörfern und kleinen Städten unserer Region. Sie messen Lebensqualität in anderen Kategorien als in Potsdam oder Berlin. Sie wollen nicht die gleichen, aber sie brauchen gleichwertige Lebensbedingungen. Neben Existenz sichernden Einkommen gehören als Anker in den ländlichen Räumen Bildung und Kultur, Mobilität, Gesundheitsversorgung sowie Kommunikation dazu.“

In der Auseinandersetzung um das Direktmandat im Wahlkreis 56 wird Kirsten Tackmann erneut auf die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler treffen. Bei der Bundestagswahl 2009 unterlag die Linkspolitikerin ihrer sozialdemokratischen Kontrahentin nur knapp mit 30,8 zu 32,1 Prozent der Erststimmen.

Gedenken an Pogromnacht

Zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht und die Verfolgung und Ermordung der Juden während der faschistischen Gewaltherrschaft in Deutschland legte der Kreisvorsitzende der havelländischen Linken, Hendrik Öchsle, am 9. November ein Blumengebinde auf dem jüdischen Friedhof in Rathenow nieder.
Bei der Gedenkveranstaltung in Rathenow vor der ehemaligen Synagoge legte Daniel Golze, Vorsitzender der Linksfraktion in der SVV Rathenow, wie Vertreter der Verwaltung und anderer Parteien ein Blumengebinde an der Gedenktafel nieder.

Weihnachtliche Aufmerksamkeiten

Christian Görke brachte Süßigkeiten, Obst und Weihnachtsgebäck ins Obdachlosenheim
Auch dem Team der Notaufnahme im Rathenower Krankenhaus stattete er einen Besuch ab

MdL Christian Görke besuchte Diensthabende und Obdachlose an Heiligabend

Stellvertretend für alle, die an den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel im Interesse des Allgemeinwohls arbeiten müssen, überbrachte der Rathenower Landtagsabgeordnete Christian Görke am 24. Dezember den Mitarbeitern der Rettungswache und der Notaufnahme der Havelland Kliniken in Rathenow weihnachtliche Aufmerksamkeiten.
Ebenfalls besuchte er das Rathenower Obdachlosenheim und übergab den Bewohnern Weihnachtsgebäck, Süßigkeiten, Obst sowie Kaffee für die Weihnachtstage.

Mit Unternehmern im Dialog

Michael Schönberg (Bildmitte) zeigten seinen Gästen Zinkdruckguss-Teile aus der Produktion des Unternehmens.
Werner Knake (Bildmitte) zeigt den beiden Landespolitikern der Linken die Fertigungshalle des Natursteinwerks.

Wirtschaftsminister Christoffers und MdL Görke besuchten Unternehmen im Westhavelland

Bericht als PDF-Datei im extra Fenster

Beim Unternehmerstammtisch erläuterte Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (r.) die künftige Wirtschaftsförderung.

Zum Abschluss seines Besuchs im Westhavelland nahm Ralf Christoffers an einem Unternehmerstammtisch in der Gaststätte „Zum Alten Hafen“ teil. Vor Firmenchefs aus Rathenow und Premnitz erläutere er die Veränderungen in der Wirtschaftsförderung im Zusammenhang mit der neuen EU-Förderperiode von 2014 bis 2020.  Außerdem bestärkte er die Unternehmer der Region, die Bundesgartenschau als motivierendes Element für ein Zusammenwirken in der Wirtschaftsregion Brandenburg/H.-Premnitz-Rathenow zu nutzen.

 

Christian Görke übergab Spende für Heimatverein Großderschau

Christian Görke überreicht der Vereinsvorsitzenden Helga Klein das Kuvert mit der Geldspende. Mit dabei Jörg Diedrich Thiele (l.), Geschäftsführer des Heimatvereins

Der Rathenower Landtagsabgeordnete Christian Görke übergab am 6. Dezember 2012 eine Spende in Höhe von 110 Euro an den Großderschauer Heimatverein. Die Spendenübergabe hat eine kleine Vorgeschichte. Während seiner diesjährigen Sommertour in der sitzungsfreien Zeit hatte der Landtagsabgeordnete das Heimatmuseum besucht und mit Vereinsmitgliedern diskutiert. Damals versprach er, die Vereinsarbeit mit einer Spende zu unterstützen.

Der Heitmatverein zählt  55 Mitglieder. Jetzt überreichte Christian Görke der Vereinsvorsitzenden Helga Klein die Geldspende. Anschließend erläuterte Geschäftsführer Jörg Diedrich Thiele die Vorhaben des Vereins im kommenden Jahr. Erstmals will der Heimatverein Großderschau ein Theaterstück in plattdeutscher Sprache aufführen.

 


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