28. Mai 2013

Zum Vorschlag des Landesvorstandes DIE LINKE Brandenburg,

den Rathenower Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden, Christian Görke, als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2014 vorzuschlagen,

erklärt der Kreisvorsitzende Hendrik Öchsle:

Havelländische LINKE unterstützt Görkes Spitzenkandidatur

Es ist eine gute Entscheidung des Landesvorstandes, Christian Görke als Spitzenkandidaten der LINKEN für die Landtagswahl im kommenden Jahr vorzuschlagen. Die havelländische LINKE unterstützt dieses Votum und freut sich, gemeinsam mit Christian Görke einen engagierten Wahlkampf zu führen. Christian Görke zeichnet sich durch seinen couragierten und sachorientierten Politikstil aus. Mit ihm wollen wir für die Fortsetzung der Regierungsbeteiligung der LINKEN werben, um das Land sozial und zukunftssicher mitgestalten zu können.

28. Mai 2013

Politik vor Ort - Politiker zum Anfassen

Am Sonnabend, dem 01.06.2013, wird DIE LINKE Schönwalde/Glien in der Zeit
von 8 bis 11 Uhr in Schönwalde-Siedlung, Berliner Allee, einen Info-Stand
durchführen.
Mit dabei: der Direktkandidat der LINKEN für die Bundestagswahl
im Wahlkreis 58 (Oberhavel/Havelland), Harald Petzold:

"DIE LINKE ist das Original für mehr soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden in unserem
Land. Aber auch die Verkehrsanbindung unserer Gemeinden, bezahlbares Wohnen
und Umweltschutz sind uns wichtige Themen. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich
persönlich davon im Gespräch zu überzeugen."

22. Mai 2013

Havelländische LINKE trauert um Günter Degner

Langjähriger Kommunalpolitiker aus Premnitz starb im Alter von 84 Jahren

Günter Degner (1928-2013)

Der langjährige Premnitzer Stadtverordnete und frühere Kreistagsabgeordnete der Partei DIE LINKE ist am 16. Mai 2013 im Alter von 84 Jahren gestorben.

„Wir verlieren einen engagierten Kommunalpolitiker und Mitstreiter, der insbesondere die Premnitzer Stadtpolitik in den vergangenen 20 Jahren mitgeprägt hat. Sein Engagement wurde u.a. mit dem Eintrag in das Ehrenbuch der Stadt Premnitz gewürdigt. In einem Alter, in dem sich viele in den verdienten Ruhestand zurückziehen, blieb Günter Degner aktiv und war bis zuletzt für das Gemeinwesen tätig“, so Hendrik Öchsle, Kreisvorsitzender DIE LINKE Havelland.

Unvergessen bleibt Günter Degner auch den vielen Ratsuchenden, die er zunächst in Mietangelegenheiten und seit 2005 bei Problemen mit dem ALG-II-Leistungsbezug mit Rat und Unterstützung zur Seite stand.

„Auch wir werden Günter Degner nicht vergessen. Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seinen Verwandten“, so Hendrik Öchsle.

22. Mai 2013

Industriepark Premnitz auf gutem Weg

Helmuth Markov und Christian Görke zu Gast bei Unternehmergemeinschaft Premnitz

Eberhard Brack, Geschäftsführer der Märkischen Faser GmbH (2.v.r.) im Gespräch mit Finanzminister Markov (2.v.l.) und Fraktionschef Görke (l.)
Helmuth Markov (3.v.l.) und Christian Görke (2.v.l.) beim Firmenbesuch in der Havelländischen Zink-Druckguss GmbH. Rechts: HZD-Geschäftsführer Michael Schönberg

Auf der diesjährigen Versammlung der Unternehmergemeinschaft des Industrieparks Premnitz waren Brandenburgs Finanzminister Helmuth Markov sowie der Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Christian Görke, zu Gast.
Der Finanzminister lobte das Engagement der Premnitzer Unternehmer. „Ich habe Hochachtung vor Ihrer unternehmerischen Tätigkeit“, so Markov, der in seiner Rede die finanzpolitischen Grundzüge der rot-roten Regierungskoalition in Brandenburg erläuterte und Fragen aus der Unternehmerschaft beantwortete.
Zuvor hatten die beiden Linkspolitiker zwei Unternehmen im Industriepark besucht und sich über weitere Entwicklungspotentiale auf der Fläche der ehemaligen Viskose-Produktion informiert.
In der Märkischen Faser GmbH begrüßte Geschäftsführer Eberhard Brack die Gäste aus der Landespolitik und sprach die Notwendigkeit der Verbesserung der Verkehrsanbindung des Wirtschaftsstandorts Premnitz an die Autobahn an. Die Märkische Faser GmbH gehört seit elf Jahren zur Glaeser-Gruppe, deren unternehmerische Geschicke seit 1951 die Familie Brack lenkt. Die Märkische Faser produziert jährlich ca. 55 000 Tonnen Polyesterfasern und nimmt dabei einen Spitzenplatz in Europa ein.
In der Havelländischen Zink-Druckguss GmbH & Ko.KG (HZD) erläuterte Firmenchef Michael Schönberg seinen Gästen die Unternehmensphilosophie. Einen wichtigen Grund für die erfolgreiche Unternehmensentwicklung sieht Michael Schönberg in der eigenen Technologie-Abteilung. Das Unternehmen versuche stets, gemeinsam mit Partnern und Kunden innovative Lösungen zu finden. So brachte die HZD im Jahr 2008 den neuen Werkstoff ZINCOPOR auf den Markt. Aus diesem neuen Werkstoff produziert die HZD u.a. Schalthebel für Mercedes.

15. Mai 2013

Bernd Riexinger im Havelland unterwegs

Kreisvorsitzende Karin Heckert(v. r.), Parteivorsitzender Bernd Riexinger, Bundestagsabgeordnete Diana Golze, Harald Petzold, Vorsitzender der Linksfraktion im Kreistag Havelland, und Tobias Bank, BO-Vorsitzender in Wustermark, beim Fest der LINKEN in Wustermark.

Foto: Siegfried Lück

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15. Mai 2013

„Die Sorgen und Nöte der Menschen anhören“

Interview mit Bernd Riexinger, Bundesvorsitzender DIE LINKE

Bernd Riexinger

Welche Eindrücke von Ihrem Havelland-Besuch nehmen Sie mit für Ihre politische Arbeit als Bundesvorsitzender?

Bernd Riexinger: Der Tag im Havelland war für mich ein sehr interessanter, insbesondere weil ich ganz unterschiedliche Termine wahrnehmen durfte und mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch gekommen bin. Bei meinem Besuch eines Krankenhauses in Nauen habe ich im Gespräch mit dem Klinikpersonal erlebt, wie richtig es ist, dass wir eine bessere Bezahlung und weniger Stress für die Beschäftigten einfordern müssen. Immer mehr Arbeit muss in immer kürzerer Zeit erledigt werden, den einzelnen Beschäftigten wird immer mehr aufgebürdet – Patienten werden nicht immer gesund entlassen. Die Finanzausstattung kann aber nur dann besser werden, wenn wir das derzeitige System überwinden und eine solidarische Gesundheitsversorgung einführen. DIE LINKE will das und ich denke, auch viele Menschen im Land. Schön war auch mein Gespräch mit Jugendlichen in Falkensee und die gemeinsame Abendveranstaltung mit Diana Golze in Wustermark. Als Vorsitzender bin ich viel unterwegs. Sich die Sorgen und Nöte der Menschen vor Ort anzuhören, sie ernst zu nehmen, Anliegen aufzugreifen, ist mir sehr wichtig.

DIE LINKE zieht mit einem achtköpfigen Spitzenteam in den Bundestagswahlkampf. Was spricht aus Ihrer Sicht für dieses Achter-Lösung?

Bernd Riexinger: Ich finde das Spitzenteam hat sich bewährt. DIE LINKE ist eine plurale Partei, die ganz unterschiedliche Traditionslinien abbildet. Es wäre doch etwas merkwürdig gewesen, wenn wir versucht hätten, alle unsere Mitglieder hinter einer Person zu versammeln. Jetzt haben wir Frauen und Männer, erfahrene und jüngere Spitzenpolitiker unserer Partei – so wie Diana aus Brandenburg, die in der Fraktion schon seit vielen Jahren eine tolle Politik für Kinder und Jugendliche macht. Die Achter-Lösung sorgt dafür, dass unsere politischen Kernanliegen mit Gesichtern verbunden werden. Ich glaube dieses Modell ist auch Ausdruck einer gewissen Modernität – weg vom Personenkult, hin zu Inhalten und Anliegen. Da macht uns in diesem Wahlkampf keine Partei etwas vor.

Welches Zwischenfazit ziehen Sie für die Regierungsbeteiligung der LINKEN in Brandenburg?

Bernd Riexinger: Ich habe relativ kurz nach meiner Wahl zum Parteivorsitzenden das Gespräch mit unseren Genossinnen und Genossen in Brandenburg gesucht und eine sehr engagierte Fraktion erlebt. In Brandenburg zeigt DIE LINKE das Regierungsbeteiligungen zur Realität unserer Partei gehören. Ich lese und höre in den Medien häufig, DIE LINKE wäre eine reine Oppositionspartei, mit ihren Inhalten nicht regierungsfähig. In Brandenburg zeigen wir, dass dieser Vorwurf absurd ist. Wir wissen, wie Regierung geht und ich wünsche mir natürlich, dass in Zukunft noch weitere hinzukommen, immer vorausgesetzt die Inhalte stimmen. (Die Fragen stellte Frank Hübner)

15. Mai 2013

Havelländer auf Bildungsfahrt

Zu den Teilnehmern der Bildungsfahrt gehören auch die havelländischen Kommunalpolitiker der LINKEN Tobias Bank (hintere Reihe, 3.v.l.) aus Wustermark und Otto Stache (r.) aus Rathenow. Foto: kf Brandenburg

Kf-Tour nach Nijmegen und Duisburg
Die diesjährige Bildungsfahrt des kommunalpolitischen forums (kf) Brandenburg führte in die Niederlande und nach Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmer befassten sich thematisch u.a. mit der Inklusion  auf kommunaler Ebene.

Bei einem Erfahrungsaustausch trafen die Brandenburger LINKEN  Mitglieder und Kommunalpolitiker der Sozialistischen Partei der Niederlande (SP) in Nijmegen....

Ein Höhepunkt der Bildungsfahrt war der Besuch des Projektes „Mattlerbusch“ in Duisburg....

Zum Abschluss der Bildungsreise besuchten die Teilnehmer das Erinnerungszentrum „Kamp Westerbork“ in den Niederlanden...

..ausführlicher Bericht

 

6. Mai 2013

Bernd Riexinger in Wustermark

am Mittwoch, dem 15. Mai 2013, ab 18.00 Uhr


in der Aula der Grundschule Wustermark

(Hamburger Straße 8 in 14641 Wustermark)

Flyertext