Daniel Förster und der langjährige Rhinower Abgeordnete Hans Asmus

Daniel Förster

Biografisches

geboren am 19.05.1987 in Rathenow .

Studierender der Politikwissenschaft (M.A.) an der Universität Potsdam

verheiratet, ein Kind


Organisiert im Kreisverband Havelland, in der Hochschulgruppe Potsdam des Studierendenverbandes und der Ortsgruppe Brandenburg an der Havel des Jugendverbandes.

August 2005 - Eintritt in die Linkspartei.PDS
Februar 2007 - Eintritt in den Studierendenverband Die Linke.SDS
Februar 2008 bis April 2010 - kooptierter Vertreter des Studierendenverbandes im  LandessprecherInnenrat der Linksjugend [solid] Brandenburg

September 2008 bis Dezember 2010 - Stadtverordneter der SVV Rhinow
August 2009 - Eintritt in den Jugendverband Linksjugend ['solid]
November 2009 bis Dezember 2010 - sachkundiger Einwohner im Kreisausschuss für Finanzen, Petitionen und Rechnungsprüfung

seit Dezember 2009 - Mitglied des Kreisvorstandes Havelland, zuständig für die Führung der Programmdebatte

seit März 2010 - Mitglied des Landesvorstandes Brandenburg, Jugendpolitischer Sprecher
seit April 2010 - als jugendpolitischer Sprecher kooptiertes Mitglied im LandessprecherInnenrat der Linksjugend [solid] Brandenburg
seit Mai 2010 - Mitglied in der Kommission Politische Bildung / Programmdebatte beim Landesvorstand
seit Juli 2010 - Mitglied in der Kommission Parteireform beim Landesvorstand
seit November 2010 - Mitglied in der AG Wirtschaftspolitik auf Bundesebene
seit April 2011 - Projektleiter der Parteireform-Projekte "Ideenpool Nachwuchsförderung" und "Zusammenarbeit mit dem Jugendverband"


Ziele und Verantwortung

"Im Kreisvorstand fühle ich mich insbesondere für die Politische Bildung im Allgemeinen und die Programmdebatte im Besonderen verantwortlich.

Zudem interessiere ich mich sehr für die Modernisierung der Parteistrukturen und politischen Angebote vor Ort. Die "alten" Methoden der Mitgliedergewinnung, -betreuung und der politischen Arbeit mit Freiwilligen und Ehrenamtlichen sind keinesfalls unwichtig geworden. Gleichzeitig wollen sich immer weniger Menschen freiwillig in politischen Parteien engagieren. Ich arbeite aktiv daran, DIE LINKE. sowohl in ihrer Struktur wie in ihrer Arbeitsweise und dem Umgang miteinander fit für die heutigen Voraussetzungen an eine moderne Partei zu machen. Dazu gehören aktive Mitgliederbetreuung, eine echte respektvolle Anerkennungskultur und professionelle Einbindung Freiwilliger auch ohne Parteibuch.

Um außerdem allen Parteimitgliedern und SympathisantInnen die Teilnahme an gesellschaftlichen Debatten zu ermöglichen, die eben nicht nur ihre Spezialthemen umfassen, finde ich die Politische Bildung im Rahmen der Partei extrem wichtig. Ich denke, dass besonders in der Programmdebatte eine einmalige Chance besteht, eine umfassende demokratische Diskussion zu unserem Selbstverständnis zu führen. Um dies für jede/n Einzelne/n möglich zu machen, halte ich die Verknüpfung von Programmdebatte und Politischer Bildung für unverzichtbar.

Zu den weiteren Politikbereichen, die mich neben meiner Tätigkeit als Kreisvorstandsmitglied ganz besonders interessieren und die ich in anderen politischen Zusammenhängen stärker verfolge, zählen Außenpolitik, Finanzmarkt- und Wirtschaftspolitik, Finanz- und Steuerpolitik sowie Arbeitsmarktpolitik. Diese stark miteinander zusammenhängenden Themenbereiche verknüpfe ich auch in meinem politikwissenschaftlichen Studium, in dem ich mich neben der Parteienforschung insbesondere auf die Globale Politische Ökonomie konzentriere."