19. April 2011

Landespolitik aus erster Hand

Bürgerforum mit Kerstin Kaiser am 4. Mai in Rathenow

Am Mittwoch, dem 4. Mai 2011, ist die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landtag Havelland, Kerstin Kaiser, zu einem Forum in Rathenow zu Gast. Die Fraktionsvorsitzende erläutert aktuelle Vorhaben der Landespolitik und beantwortet Fragen der Anwesenden. Eingeladen sind interessierte Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen wie Mitglieder der Linken und Sympathisanten.

Zu den Gesprächspartnern des Abends gehören weiterhin die Rathenower Bundestagsabgeordnete Diana Golze und der Landtagsabgeordnete Christian Görke.

Die Veranstaltung beginnt am 4. Mai um 18.30 Uhr im Blauen Saal des Kulturzentrums Rathenow, Märkischer Platz 3, in Rathenow

19. April 2011

Atomkraft - Nein, danke!

Mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion auf dem Märkischen Platz in Rathenow wiesen Mitglieder der „linksjugend“ auf die Gefahren der Kernenergie hin. Anlass war der 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
19. April 2011

Russlands letzter Aufstand

Filmvorführung und Gespräch am 19. April in Premnitz

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg lädt am kommenden Dienstag, dem 19. April 2011, zu einer Filmvorführung ein. Gezeigt wird die Dokumentation „Oktober 1993 – Russlands letzter Aufstand“. Der Regisseur Stefan Mehlhorn rekonstruiert in seinem Film die blutigen Oktoberereignisse 1993, bei denen Boris Jelzin den Konflikt zwischen Kreml und Parlament auf offener Straße austrug. Im Anschluss der Filmvorführung stellt sich Regisseur Stefan Mehlhorn den Fragen der Zuschauer. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Klubhaus Fabrikenstraße in Premnitz.

Die LINKE Premnitz

12. April 2011

Mindestlohn bleibt wichtiges Ziel der Linken

MdB Jutta Krellmann zu Gast bei der Linken in Rathenow

„Mindestlohn statt Lohndumping“ war das Thema der Mitgliederversammlung der Linken in Rathenow im April. Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Arbeits- und Mitbestimmungspolitik in der Fraktion DIE LINKE, referierte über die Forderung  der Linken zur sofortigen Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland.

Ab 1. Mai 2011 gilt auch in Deutschland für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus acht EU-Mitgliedsstaaten Mittel- und Osteuropas die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Gleichzeitig enden an diesem Tag Übergangsregelungen, die für bestimmte Branchen, wie das Bau- und Reinigungsgewerbe, die Entsendung von Beschäftigten aus diesen Ländern nach Deutschland beschränkten. In Hinblick auf die Integration dieser Staaten in die Europäische Union ist das ein wichtiger Schritt. Aber ohne Mindestlohn droht ein Lohndumping-Wettbewerb.

In der zweiten April-Woche haben jedoch CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne im Bundestag geschlossen gegen den Antrag gestimmt, in dem DIE LINKE die Einführung eines Mindestlohns fordert. Obwohl in fast allen anderen EU-Staaten der Mindestlohn ein funktionierendes Instrument ist, wird er in Deutschland weiter verhindert.

Jutta Krellmann und Diana Golze versicherten bei der Gesprächsrunde, dass die Linksfraktion im Bundestag weiterhin für den gesetzlichen Mindestlohn streiten wird.

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1. April 2011

Linker Finanzminister besuchte Lilienthal-Centrum

Dr. Markov sprach Grußwort zur Einweihung

Brandenburgs Stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister Dr. Helmuth Markov besuchte am 1. April auf Einladung des Rathenower Landtagsabgeordneten Christian Görke das Havelland. Auf dem Programm der Kreisereise von Dr. Helmuth Markov und Christian Görke stand u.a. die feierliche Einweihung des Lilienthal-Centrums in Stölln.

Auf Initiative des Otto-Lilienthal-Vereins Stölln wurde die Alte Brennerei in der Dorfmitte in ein modernes Museum umgebaut, das künftig über das Wirken und Leben des Flugpioniers Otto Lilienthal informiert. Insgesamt wurden 2,2 Millionen Euro in den neuen touristischen Anziehungspunkt des Ländchens Rhinow investiert, darunter ca. 1,7 Millionen Euro, die das Land Brandenburg mit Hilfe von EU-Fördermitteln zur Verfügung stellte.

In seinem Grußwort zur Einweihung des Lilienthal-Centrums dankte Minister Dr. Markov insbesondere dem Vereinsvorsitzenden Horst Schwenzer, dessen Stellvertreter Prof. Dr. Wolfgang Nitsche sowie allen Vereinsmitgliedern für ihr großes Engagement. An die Mitglieder des Lilienthal-Vereins gerichtet sagte er: „Seit mehr als zehn Jahren verfolgen Sie eine Idee: Fast mit dem gleichen Enthusiasmus, mit dem Otto Lilienthal seinem Traum vom Fliegen nachging, behielten vor allem die Mitglieder Ihres Vereins den Umbau der alten Brennerei zum Lilienthal-Centrum im Auge.“

Dr. Helmuth Markov sprach zur Einweihung des Stöllner Lilienthal-Centrums ein Grußwort.
Zu den zahlreichen Gästen der feierlichen Einweihung des neuen touristischen Anziehungspunktes gehörte auch die Rathenower Bundestagsabgeordnete Diana Golze.