5. Mai 2012

DIE LINKE wieder mit dabei: Beim Frühjahrsputz 2012 in Elstal und Priort

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6. Februar 2012

Ehrenamtliche Wustermarker Kontaktstelle

Kirsten Tackmann (r. im Bild); Friedegund Mantey, Margit Paul und Sabine Stoll (v.l.)

Zur Unterstützung der "Wustermarker Kontaktstelle für bürgerschaftliches Engagement – Helfen macht Spaß" spendete die linke Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann (r. im Bild) Anfang Februar 2011 einen nagelneuen Moderationskoffer, der die "Ehrenamts-Lotsinnen" Friedegund Mantey, Margit Paul und Sabine Stoll (v.l.) bei ihrer Arbeit unterstützen soll. "Ein so herausragendes freiwilliges Engagement muss unbedingt unterstützt werden." so Kirsten Tackmann bei der Übergabe. "Besonderheit ist außerdem, dass das Projekt von Ehrenamtlichen entwickelt wurde, um weitere Menschen fuer buergerschaftliches Engagement zu aktivieren."

 Die Wustermarker Kontaktstelle soll:

-Nachbarschaftshilfen für ältere Menschen organisieren, Unterstützung bei Einkäufen, Behördengängen und Besuchsdienste anbieten,
-Beratung und Begleitung für Menschen anbieten, die ihre Angehörigen pflegen,
-Mitarbeit bzw. Unterstützung der Arbeit des Seniorenrates,
-Nachwuchsgewinnung für die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren unterstützen,
-Gewinnung von Lernpaten für Schüler, deren Elternhaus keine private Schülerhilfe finanzieren kann oder lange Wege erspart werden sollen,
-Finden von Personen, die Ausflüge von Kitagruppen oder Schulklassen begleitend unterstützen,
-Unterstützung und Freizeitgestaltung in der Jugendarbeit mit Ehrenamtlern verbessern

"Unseren Auftrag sehen wir darin, die ersten erkannten Bedarfe mit geeigneten, freiwilligen Helfern zu unterstützen, uns mit Partnern abzustimmen und Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in der Gemeinde Wustermark zu gestalten, die dem Ausbau einer zeitgemäßen Freiwilligenkultur dienen soll. Die Kontaktstelle soll die Öffentlichkeit insbesondere für die Belange älterer hilfebedürftiger Menschen sensibilisieren." so Margit Paul.
 

Die Arbeit der kontaktstelle ist von den Grundsätzen des Kompetenzzentrums Havelland (Auszug) geleitet:

1. Die ehrenamtliche Arbeit engagierter Bürger und Bürgerinnen ist gemeinnützig
    und unentgeltlich. Sie stiftet Sinn und bildet soziales Kapital.
 2. Wir sind offen für alle Ideen, Formen und Tätigkeitsfelder des bürgerschaftlichen
    Engagements, soweit es die Menschenwürde und demokratische Grundsätze  
    achtet.
 3. Wir arbeiten überkonfessionell und parteiübergreifend.
 4. Wir geben Acht, dass bürgerschaftliches Engagement immer eine ergänzende
    und unterstützende Tätigkeit bleibt. Bürgerschaftliches Engagement ist kein
    Ersatz für staatliches und professionelles Handeln
5. Wir vermitteln und unterstützen bürgerschaftlich interessierte Bürger und
    Bürgerinnen an gemeinnützige Projekte und Organisationen sowie Einrichtungen.



27. Januar 2012

Infovorlage KPZ Wustermark

Aufbau einer Kontaktstelle des Kompetenzzentrums Havelland für

bürgerschaftliches Engagement in der Gemeinde Wustermark

Der Bürgermeister



24. Januar 2012

Anträge:

zur

"SchachAg"

zum

"Sehbehinderten Verband"

zur

"PKR-Stelle"




21. Dezember 2011

Brief an den Bürgermeister vom 13. Dezember 2011

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Holger,

hiermit bitte ich um dringende Beantwortung folgender Fragen und entsprechender Beachtung unserer Forderungen. Vielen Dank dafuer im Voraus.                                                  

Mit freundlichen Grüssen                         Tobias Bank.

Fragen:

Wann wurde entschieden, dass die Stelle der Streetwoerkerin zum Ende des Jahres endet und im kommenden Jahr nicht neu besetzt wird?

Wer hat diese Entscheidung veranlasst?

Welche Gründe gibt es für die Entscheidung?

Ist der Gemeindeverwaltung die sehr gute und vor allem von den Jugendlichen sehr gut angenommene Arbeit von Frau Juchte bekannt?

Welche Alternativen werden zu den Aufgaben und Angeboten von Frau Juchte im nächsten Jahr stattfinden?

Ist der Gemeinde bekannt, dass Frau Juchte ab 1.1.12 arbeitslos ist?

Warum ist das Einstellen der Stelle nicht im Vorfeld wenigstens im Sozialausschuss zur Diskussion gestellt worden?

Unsere Fraktion ist empört darüber, dass die Beendigung der Arbeit von Frau Juchte nicht in politischen Gremien der Gemeinde besprochen wurde und wir fordern unverzüglich die Beantwortung unserer Fragen. Des Weiteren fordern wir, dass die Arbeit von Frau Juchte evaluiert wird und schnellstmöglich eine Alternative, am Besten jedoch die Wiedereinstellung von Frau Juchte, geprüft wird. Die Gemeindeverwaltung sollte alles dafür unternehmen, mit dem Landessportbund die erneute Finanzierung der PKR Stelle zu realisieren.

Die nicht mit den GemeindevertreterInnen abgestimmte Einsparung der Stelle der Streetwoerkerin, ist gegenüber den Jugendlichen von Wustermark unverantwortlich. Die Arbeit von Frau Juchte war immer sehr gut. Dem Fraktionsvorsitzenden sind mind. 10 Aussagen von Jugendlichen bekannt, die dies bestätigen. Wir fordern Sie daher dringend auf, sich der Sache anzunehmen und hoffen, dass ein solches Übergehen der Mitglieder der Gemeindevertretung nicht ein zweites Mal vorkommt.