Viel heiße Luft

Kommentar zu den Aktivitäten der CDU/SPD Fraktion, den Bahnhof Elstal barrierefrei zu bekommen:

"Mehr als ein Foto des Bahnhofs Elstal auf einem Wahlplakat (SPD) und einen Brief an Frau Vosshoff (CDU) hat die Einheitsliste von CDU/SPD in Wustermark nicht unternommen, um den Bahnhof Elstal barrierefrei zu bekommen. Aber das reichte aus, um  große Artikel in einer Zeitung  zu erhaschen. Nur leider haben diese Artikel nichts gebracht. Die Gespräche und konkreten Beschlüsse haben die LINKEN über mehrere Monate forciert, begleitet und letztendlich zu verantworten. Wir scheuten uns auch nicht den SPD Minister unter Druck zu setzen. Und das alles ohne Bamborium, große Zeitungsartikel und viel heiße Luft."


Tobias Bank


Kommentar zu den Grünen

DIE GRÜNEN – einmal mehr von der Wirtschaft gekauft?

„Wussten Sie eigentlich schon, dass die DIE GRÜNEN erst im Juli 2011 mal wieder große Geldzuwendungen aus der Wirtschaft bekommen haben?  Am 13. Juli 2011 gab der Bundestagspräsident bekannt, dass u.a. DIE GRÜNEN von der Allianz SE 50.001 Euro gespendet bekommen haben (Drucksache im Bundestag: 17/6585). Da wundert es nicht, dass selbst unter Rot/Grün der Atomausstieg nicht ausreichend festgeklopft wurde und die Grünen mindestens einen Krieg der NATO mit zu verantworten haben. Zum Krieg im Kosovo, der ohne UN-Mandat erfolgte und den die Grünen unterstützen, heißt es beispielsweise: „Viele Völkerrechtler sind der Ansicht, dass die NATO dem in Artikel 2 Abs. 4 der UN-Charta formulierten Gewaltverbot zuwidergehandelt habe und der Angriffskrieg gegen Jugoslawien völkerrechtswidrig erfolgt sei.“ (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Kosovokrieg ; Zugriff am 25.Juli 2011). Die Rüstungswirtschaft hat sich sicher gefreut. So muss man fragen: Die GRÜNEN – einmal mehr von der Wirtschaft gekauft?“

Tobias Bank


Kommentar zum Hafen in Wustermark

Eine lange, aber „billige“ Geschichte: Der Hafen von Wustermark!

„Wussten Sie eigentlich, dass der Wustermarker Hafen zu 90% vom Land Brandenburg finanziert wurde? Das wissen die wenigsten Bürgerinnen und Bürger von Wustermark. Jetzt mal ehrlich, so günstig hätten wir als Gemeinde nie wieder einen Hafen bauen können. Gut das man damals zugeschlagen hat. Der Hafen kam uns also ziemlich „billig“, jetzt sollten wir nur noch dafür sorgen, dass die teure dazu gekaufte Technik auch benutzt wird, die hat nämlich das Land nicht bezahlt. Aber gekauft werden musste sie, denn sonst hätte uns der Hafen ja auch nichts genützt und wir hätten keine Angebote auf dem Binnenschiffmarkt stellen können. Wollen wir also nun alles dafür tun, dass der perspektivisch neue Hafenbetreiber eine gute Arbeit macht. Wir bleiben dran, auch wenn es schwer wird.“


Von Tobias Bank